Hallo, ich bin Tina.
Schule, Studium und viele Jahre im internationalen Kontext haben meinen Zugang lange stark über den Kopf geprägt – über Lernen, Verstehen, Analysieren, Rationalisieren.
Als ich nach 12 Jahren nach Hause zurückkehrte, änderte sich das. Ich begann, mich nach innen zu wenden. Wurde Yogalehrerin. Doch irgendwann fühlte sich auch meine eigene Yogapraxis nicht mehr stimmig an – eher wie ein weiteres „Muss“ auf einer langen To-do-Liste.
Eine innere Unstimmigkeit wurde immer deutlicher. Sie ließ mich nicht los. Ich hatte das Gefühl, etwas stimmt nicht mit mir.
Das hat mich in ein buddhistisches Meditationsprogramm geführt.
Dort, in der täglichen Praxis, bei einem Lama, der weniger durch Worte als durch Präsenz wirkte, ist etwas in Bewegung gekommen.
Von außen unspektakulär.
Von innen sehr klar.
Und plötzlich war da eine Gewissheit:
Mein Werdegang
Nicht auf einmal. Und nicht über Nacht.
Aber sie hat meinen Blick auf das Leben verändert. Auf das grundlegende Gute im Menschen. Auf Entfaltung, Heilung und persönliches Wachstum.
Ich begann, dem Körper mehr zuzuhören. Der Intuition mehr zu vertrauen. Und mich weniger darauf zu verlassen, alles verstehen, alles erklären zu müssen.
Mit der Zeit fügten sich viele Teile meines Lebens zusammen: Geistes- und Gesundheitswissenschaften, Yoga, buddhistische Praxis, interkulturelle Erfahrungen und die Arbeit mit Menschen. Daraus ist meine heutige Arbeit entstanden.
Meine Tochter
Dieses yogische Verständnis begleitet mich seit vielen Jahren.
Alles ist da. Und alles ist gut.
Mich fasziniert die Möglichkeit, Intuition und Verstand zu einem größeren Ganzen zu verbinden.
Dabei geht es nicht um richtig oder falsch, sondern darum, sich selbst besser zu verstehen und die Welt mit mehr Klarheit und Bewusstheit wahrzunehmen.
Meine Arbeit bewegt sich zwischen Gespräch und Körper, zwischen Erfahrung, Reflexion und Integration.
Mich interessiert weniger die Frage, was mit Menschen „nicht stimmt“, sondern was sichtbar wird, wenn Druck nachlässt und Klarheit entsteht.
Ich verbinde psychosoziale Beratung und Yoga – zwei unterschiedliche Wege in dieselbe Richtung.
Mit 15 ging ich für ein Jahr nach Hong Kong und lebte bei einer Gastfamilie. Das war mein Einstieg in eine größere Welt.
Später folgten Studium und Arbeit in den USA, China, Nepal und Äthiopien.
So ist ein großer Teil meines Blicks durch interkulturelle Erfahrungen entstanden. Sie haben meinen Horizont erweitert – für Unterschiede, für Gemeinsamkeiten und für das, was Menschen unabhängig von Kultur verbindet.
Sie prägen meine Arbeit bis heute. Sie haben mich gelehrt, kulturelle Eigenheiten wahrzunehmen, zwischen Welten zu vermitteln und dabei den Blick für das Gemeinsame nicht zu verlieren.
Was mich leitet, ist weniger ein fixes Konzept als ein innerer Kompass: die Fähigkeit zuzuhören, Zwischentöne wahrzunehmen und Räume offen zu halten.
Ich begegne Menschen mit Neugierde, Respekt und Demut – im Wissen, dass Entwicklung nicht gemacht, sondern ermöglicht werden kann.
Was mich Prägt
Qualifikationen
Umarmungen
kann (mag) nicht ohne
JEAN LIEDLOFFS Buch Auf der Suche nach dem verlorenem Glück
Beeindruckt mich
kimchi
Küchenexperimente
Was man von Kindern Lernen kann
Fasziniert mich
die Natur
Lieb ich
Ein Das passt schon.
Selbstoptimierung.
Spirituellen Hokus-Pokus.
Ehrlichkeit.
Kreativität.
Ein Sowohl-als-auch statt Entweder-oder.
Ein Leben in Angst ist nur ein halb gelebtes Leben.
— Baz Luhrmann
WORdS TO LIVE BY
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In der persönlichen Beratung geht es um deinen ganz eigenen Weg – ehrlich, klar und unterstützend. Wir schauen gemeinsam hin: Ich stelle Fragen und halte den Raum, du bleibst Expert:in für dein Leben.
Manchmal braucht es einfach Orientierung, neue Perspektiven und klare, stimmige nächste Schritte.
Ich arbeite auf Deutsch und Englisch – online weltweit und in Präsenz in Villach, Österreich.
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